Gedichte, schwimmende Universen

Herzschlag der Stille

 

Stille all ĂŒberall,
um greifend,
tonloses schweigen,
es ist nichts,
Ruhe Gedanken,
in der Stille,
Töne,
KlÀnge der GÀnge.

Selbst in der Stille,
erkennen wir laute,
da Stille nie wirklich:
still sein kann.

Ist es still,
hören wir,
Dinge
die nicht sind.

Ein dumpfes HĂ€mmern,
nennen wir es:
Herz schlagen.
Wir wissen das es,
laut schlÀgt
weil man es messen kann.

Nun,
in der Stille,
dringen,
die gedÀmpften Töne,
an unser Ohr,
aber sind sie:
da?
Einbildung?
Weil wir Wissen,
das man Ihn:
den Schlag,
namens Puls,
messen kann.

Ist die Stille,
durchdrungen von:
GerÀuschen.
Sie wÀre wohl zu MÀchtig,
um still zu sein.

Nahezu unertrÀglich,
wÀre das Empfinden,
wenn da einfach:
nichts wÀre.

Daher ist wohl das mindeste:
die Einbildung,
des Schlagens.
Von Innen
gegen Außen:
des Seins.

copyright by Miss Tueftelchen

 

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