Gedichte, schwimmende Universen

Feuer

Überall rote Flammen,
Wärme umschließt mich
hüllt mich ein
in ihr werde ich vollkommen sein.

Flammen brennen alles nieder,
es singen des Feuers Siegeslieder.
Es knackt über_unter mir,
kann hier nicht verweilen,
stimme ein in das innere schreien.

Heißer werden die schreie Stumm,
blicke mich Hilfe suchend um.

Das Feuer verschlingt,
das einsame Kind,
es hütet das Licht
und versinkt in sich.

Fällt tief in den Ozean,
Luftperlen tragen es nach unten
und ich spüre es,
das kleine ist, in mich versunken.
Schlage die Augen auf,
und da sehe ich;
da schwebst du um mich,
schau in deine Augen hinein
und flüstre leise, in deinen Schein
du, mein, bist nicht mehr allein.

Hier bist du beschützt
vor dem gleißenden Licht
und ich spüre-
das es bricht,
innerlich,
hinaus, aus dir, in mir
fallen wir ineinander
um aufzutauchen in das Sein
umgeben von dem leuchtenden Schein,
dass sie brachte zu ihr hinein.

Es durchflutet das ganze Meer
und bläst aus, das lodernd_brodelnde Feuer
zurück bleibt die Asche
des einstSein-
doch genau jetzt spüre ich
die Kraft des lebendig zusammenSein.

copyright by Miss Tueftelchen

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