Gedichte, schwimmende Universen

öffne deine Augen

Wenn ich meine Augen öffne,
sehe ich,
nicht.
Was sehe ich?
Kann ich etwas erkennen?
Grau, Finster, Ruhe und Sanft,
ziehen die Wellen ihre Bahnen.

Ein Schatten zieht vorbei,
vertraut bekannt,
alt verwandt,
und doch Unbekannt.

Wir tragen etwas gemeinsam,
ein StĂŒck,
irgendwann war es vielleicht GlĂŒck.
Doch heute ist es,
entkommen,
hat sich eigene Wege genommen.

ZurĂŒck bleiben, war zu langsam.
Hab nicht erkannt,
bin verbannt
und nun muss ich ausharren,
das Gesicht bewahren.
Sonst nichts,
Nichts.

copyright by Miss Tueftelchen

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2 thoughts on “öffne deine Augen”

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