Gedichte, Phantasie

Die Kraft der Feenmelodie

Es tanzen tausend Gedanken,
im Mondschein,
wollen frei sein.
Eine leise Melodie,
aus BlĂŒtenstaub formt eine Sinfonie.

Gedanken so blau wie das Meer,
treiben sie weiter immer fort,
bewegen sich zu auf einen unheimlichen Ort.
Merken nicht wie sie anfangen zu verblassen,
fern ab von den lebendigen rasseln,
der Musik, die immerfort erklingt.
Können sie die Wolken nicht entdecken,
der Nebel der aufzieht an allen Ecken.

Sie sind so sehr verwebt im TraumgerĂŒst,
als hĂ€tte sie das Leben gerade wach gekĂŒsst.
Sind blind vor jauchzen und lachen,
dass sie nicht fĂŒhlen können,
die bedrohlichen Machenschaften.

Unter dem Nebel,
dem Dunklem,
erklingt eine finstere Melodie,
eine Melodie verborgen unter den ZauberklÀngen,
aus BlĂŒtenstaub und Feenglanz.
Sie merken nicht das Gift darin,
das ihnen raubt den Lebenssinn.
Die Gedanken verblassen, fallen hinab,
halten ein und fangen an traurig zu sein.

Die Musik verstummt,
der Nebel verschluckt jedes lachen,
doch ein Gedanke steht dabei,
erkennt die Bedrohlichkeit.
Die sich langsam an schleicht und allumfassend
die tausend Gedanken verschwinden lassen.
Doch dieser eine kleine,
dieser Eine, noch freie Gedanke, hÀlt sich fest an
den Erinnerungen, der fantastischen Melodien.
FÀngt sich ab und leise Töne
verlassen seine Gedankenströme.
Ein magisches Lied erklingt,
es ist ein Stimmchen im Ozean der tausend Toten,
doch diese zauberhaften Noten,
rufen in den finsteren Nebel hinein
und schicken dabei einen Hoffnungsschein.

copyright by Miss Tueftelchen

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2 thoughts on “Die Kraft der Feenmelodie”

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